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Rieke, das bin ich – geboren in der wohl schönsten Stadt überhaupt: BERLIN. Ich möchte euch meine Heimatstadt mit seinen vielen Gesichtern und Facetten zeigen. 030 statt 08/15 ist dabei mein Motto. Über jeden der mich auf meiner Entdeckungsreise begleitet, freue ich mich. 

Eure Rieke

Oh, du fröhliche… Weihnachtssingen bei Union

Oh, du fröhliche… Weihnachtssingen bei Union

Alle Jahre wieder…  findet im Stadion „An der Alten Försterei“ das Weihnachtssingen statt. Übrigens das Älteste in deutschen Stadien. Begonnen hat die schöne Tradition 2003, als sich 89 Fans vom 1. FC Union zum gemeinsamen Singen an der Mittellinie trafen. Das war damals nur „halblegal“. Inzwischen ist das Einstimmen auf Weihnachten – einen Tag vor Heilig Abend – nicht nur im Berliner Bezirk Köpenick bekannt, sondern lockt Tausende ins eiserne Wohnzimmer von Union. Und das Event hat viele Nachahmer in der ganzen Fußball-Republik gefunden. Aber nur in Berlin gibt es das Original! 

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Köpenicker Altstadt im Weihnachtsglanz

Köpenicker Altstadt im Weihnachtsglanz

An diesem Adventswochenende ist es wieder soweit. Von Freitag bis Sonntag erstrahlt Köpenick in weihnachtlichem Glanz. Und die Altstadt – ohnehin eine Insel an der Dahme und Spree zusammenfließen – verwandelt sich zur „Weihnachtsinsel“. So heißt übrigens auch das diesjährige Motto des Weihnachtsmarktes. Und der findet auf dem Schlossplatz rund um die kleinste Brauerei Deutschlands und vorm barocken Wasserschloss auf der Schlossinsel statt. Der Eintritt ist frei. 

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Weihnachtsmarkt auf dem Pfingstberg

Weihnachtsmarkt auf dem Pfingstberg

Potsdam ist für mich die „kleine Schwester“ der großen Hauptstadt, für viele Berliner aber jwd: janz weit draußen. In der Vorweihnachtszeit aber ist die Stadt besonders stimmungsvoll. Sonst schlendere ich immer gern über den Weihnachtsmarkt in der Altstadt oder war auch schon in dem kleinen Weihnachtsdorf auf dem Krongut Bornstedt. Dieses Jahr aber habe ich mir ein „höheres“ Ziel für meine Dosis Weihnachtszauber gesetzt.

Zum zweiten Mal gibt es jetzt auch vorweihnachliche Stimmung im Schloss Belvedere auf dem Pfingstberg. Und der ist  mit 76 Metern über dem Meeresspiegel die höchste Erhebung Potsdams. Und zu allen Jahreszeiten sehenswert.

Neben dem Weihnachtsmarkt, der nur an diesem Adventswochenende statt findet – von 11 bis 19 Uhr – habt ihr nach dem Aufstieg auf den Pfingstberg und dem Meistern der kleinen, engen Wendeltreppen hinauf auf die zwei Schlosstürme einen traumhaften Blick über Potsdam. 

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Treptower Wiesen im Wandel – das Sowjetische Ehrenmal

Treptower Wiesen im Wandel – das Sowjetische Ehrenmal


IM WANDEL DER GESCHICHTE

Die Treptower Wiesen sind ein Ausflugsziel mit viel Geschichte. Berliner und Berlinerinnen schlendern heute und flanierten früher durch die weitläufigen Parks und am vier Kilometer langen Uferweg entlang der Spree. Mit dem Hafen der „Weißen Flotte“ als Herzstück. Statt einer Fahrt auf dem Wasser kann man aber auch eine „stürmische“ Landerkundung machen. Denn der Treptower Park hat als Erholungsgebiet nicht nur eine lange Tradition, sondern auch eine revolutionäre Geschichte vorzuweisen. Und die hat in der Vergangenheit große Wellen geschlagen. Als Versammlungsort kämpfender Arbeiter im wilhelminischen Kaiserreich und später als Gedenkstätte mit dem Sowjetischen Ehrenmal, gebaut zwischen 1946 und 1949. Doch die Geschichte reicht viel weiter zurück. 

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Olympiastadion Berlin I Teil 1

Olympiastadion Berlin I Teil 1

Licht und Schatten – Geschichte hautnah erleben

Das der Besuch vom Olympiastadion eine Art Untergrundführung wird, hat mich überrascht. Ich kannte das Berliner Stadion zwar schon von einem Konzertbesuch, doch seine geheimsten Winkel im Inneren hatte ich bisher noch nicht erkundet. 17,4 Meter geht es beispielsweise hinab ins unterirdische Atrium. Ein kleiner „Abstieg“. Und mit jedem Schritt in die Tiefe sinken die Temperaturen. Das ist – gerade an heißen Tagen – besonders angenehm. Wer eine Stadion-Tour mitmacht erlebt aber nicht nur eine erfrischende Abkühlung unter der Erde, sondern darf dabei einen Blick hinter die Kulissen eines Fünf-Sterne-Stadions werfen. Mit besonders viel Liebe und Leidenschaft wird von den Tourguides dabei ein Stück Berliner und natürlich auch ein Stück Deutscher Geschichte vermittelt und erlebbar gemacht. Schließlich ist das Stadion für die Olympischen Sommerspiele 1936 gebaut worden. Der Geist der Vergangenheit ist in fast jedem Winkel zu spüren, aber genauso auch der Blick in die Zukunft. 

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