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Monat: Dezember 2018

Oh, du fröhliche… Weihnachtssingen bei Union

Oh, du fröhliche… Weihnachtssingen bei Union

Alle Jahre wieder…  findet im Stadion „An der Alten Försterei“ das Weihnachtssingen statt. Übrigens das Älteste in deutschen Stadien. Begonnen hat die schöne Tradition 2003, als sich 89 Fans vom 1. FC Union zum gemeinsamen Singen an der Mittellinie trafen. Das war damals nur „halblegal“. Inzwischen ist das Einstimmen auf Weihnachten – einen Tag vor Heilig Abend – nicht nur im Berliner Bezirk Köpenick bekannt, sondern lockt Tausende ins eiserne Wohnzimmer von Union. Und das Event hat viele Nachahmer in der ganzen Fußball-Republik gefunden. Aber nur in Berlin gibt es das Original!


Bei Bratwurst und Glühwein wird zu nächtlicher Stunde gemeinsam das Liederbuch durchblättert. Inzwischen zum sechzehnten mal, los geht es um 19 Uhr, wenn das Flutlicht erlischt. Die üblichen englischen Weihnachtslieder, die an den Feiertagen normalerweise rauf und runter gespielt werden, sucht man dort – zum Glück – vergebens. Statt dessen gibt es klassische deutsche Weihnachtslieder im eigens gedruckten Heft. Und das bekommt man zusammen mit einer Union-Kerze beim Einlass. Die ist tatsächlich äußerst wichtig, in zweierlei Hinsicht. Einmal natürlich sorgt sie für vorweihnachtliche Stimmung im Stadion. Denn beim Singen blickt man in ein einzigartiges Lichtermeer. Das Gefühl „morgen kommt der Weihnachtsmann“ stellt sich unweigerlich ein.

Hier noch ein kleiner Tipp: die Kerzen haben zwar eine Art Wind- und Tropfschutz, doch wenn ich mir meine Handschuhe vom letzten Jahr anschaue, zeigen sie noch immer eindeutige Wachsspuren. Also vielleicht nicht die neuesten Sachen aus dem Schrank holen. Die Kerze aber ist unverzichtbar für das besinnliche Ambiente im eisernen Wohnzimmer und sie hilft ungemein, um auf den Stadionrängen richtig mitträllern zu können. Denn wer bei all den Weihnachtsklassikern nicht textsicher ist, braucht den Blick ins Liederbuch.  Zwischendurch werden immer wieder Fan-Gesänge angestimmt und fehlen darf natürlich auch Nina Hagens Union-Hymne nicht. Zusammen mit den Weihnachtsliedern eine wirklich runde Mischung, selbst für nicht ganz so Fußball-Verrückte. Doch zumindest optisch passe ich mich mit einem dicken roten Schal der rot-weißen Fangemeinde an. Und wünsche natürlich dem Verein beim letzten Punktspiel des Jahres, das heute leider ausgerechnet im Erzgebirge statt findet, ganz viel Glück und viele Tore. Hoffentlich schaffen es die Fans vom Gastspiel in Aue wieder rechtzeitig zurück zu ihrem Unioner Weihnachtssingen in die kerzenbeleuchtete Heimspielstätte.

Ich selbst bin bisher nur zweimal im Fußball-Stadion gewesen. Beide Male aber hatten mit Union zu tun. Beim Auswärtsspiel gegen „Hannover 96“ habe ich vor ein paar Jahren das erste Mal die Atmosphäre live in einem Stadion kennen und lieben gelernt. Und wenn man die Geschichte hinter dem Verein und seiner Fans kennt, die aus eigener Kraft ihr Stadion selbst umgebaut haben, dann muss man den Zweitligisten und das Engagement seiner Mitglieder einfach lieben. Letztes Jahr dann sind wir an die heiß begehrten und meist schnell ausverkauften Karten für das Weihnachtssingen gekommen. Hier hat sich meine Familie sozusagen „warm gesungen“. Und sich im engsten Kreis getroffen, bevor an Heilig Abend dann die ganze Familienschar zusammen kam. Das war wirklich richtig schön und als mir mein Papa erzählte, es klappt dieses Jahr wieder, war die Freude groß.

Bei uns hat Singen eine lange Tradition. Nicht nur in der Weihnachtszeit, auch sonst im Jahr wurde vor allem zu größeren Festessen viel gesungen. Da fast alle in der Familie Mitglied im Chor sind. Was allerdings auf mich, meine Schwester und meine Cousine nicht zu traf. Besonders „schön“ wurde das stimmliche Spektakel bei einem Kanon, wenn ausgerechnet die drei Nicht-Chor-Sängerinnen eine Gesangs-Gruppe bilden sollten. Um der stimmlichen Allmacht an Weihnachten zu entkommen und das musikalische Programm etwas zu reduzieren, habe ich irgendwann Weihnachtsspiele aller Art ins Leben gerufen und werde hier jedes Jahr sehr kreativ. Sie haben nun – neben dem Singen – an Heilig Abend auch eine schöne Tradition bei uns. Tatsächlich gab es sogar mal ein Weihnachtsfest an dem das Weihnachtssingen ganz ausfiel, weil das Klavier nicht gestimmt und das Akkordeon vergessen wurde. Da allerdings fehlte mir wirklich etwas. Inzwischen singe ich, wenn auch nicht auf Chor-Niveau, wieder sehr gern. Und besonders, wenn das Akkordeon so manch schiefen Ton mit seiner Lautstärke überdeckt.

Doch heute beim Unioner Weihnachtssingen muss glücklicherweise nicht jeder Ton perfekt sitzen, es geht um das Gemeinschaftsgefühl und das Miteinander. Das ist ja eigentlich auch die Idee, die sich hinter Weihnachten verbirgt. Und so freue ich mich auf den einzigartigen Lichterglanz am Köpenicker Weihnachtshimmel, wenn 28.500 Menschen gemeinsam ihre Kerzen anzünden und sich zusammen auf Weihnachten fröhlich einstimmen. Dazu gehört auch die Weihnachtsgeschichte, die von einem Pfarrer vorgelesen wird und die seit ein paar Jahren auch bei der Unioner Weihnachtstradition nicht fehlen darf.

Der rbb überträgt ab 20.15 Uhr übrigens das Weihnachtssingen, ihr könnt also auch ganz gemütlich vorm Fernseher oder im Livestream das kultlige Event miterleben.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen fröhlich-festliche Weihnachtsklänge, einen „feinen“ Ton auch untereinander sowie besinnliche Festtage im Kreis unserer Lieben und einen schönen – hoffentlich für Union siegreichen – Jahresausklang.

Frohe Weihnachten, eure Rieke

 


Informationen zum Weihnachtssingen und zum 1. FC Union unter www.fc-union-berlin.de I 23. Dezember ab 19:00 Uhr I Stadion „An der Alten Försterei“ I An der Wuhlheide 263, 12555 Berlin

 

Köpenicker Altstadt im Weihnachtsglanz

Köpenicker Altstadt im Weihnachtsglanz


An diesem Adventswochenende ist es wieder soweit. Von Freitag bis Sonntag erstrahlt Köpenick in weihnachtlichem Glanz. Und die Altstadt – ohnehin eine Insel an der Dahme und Spree zusammenfließen – verwandelt sich zur „Weihnachtsinsel“. So heißt übrigens auch das diesjährige Motto des Weihnachtsmarktes. Und der findet auf dem Schlossplatz rund um die kleinste Brauerei Deutschlands und vorm barocken Wasserschloss auf der Schlossinsel statt. Der Eintritt ist frei.

DIE SCHAUPLÄTZE

Das Köpenicker Schloss ist – wie ich finde – eine ganz außergewöhnliche und bezaubernde Kulisse, vor allem in der Vorweihnachtszeit.

Seit einigen Jahren schon verwandelt sich Dank kleinen Ständen mit teils regionalen Besonderheiten und großer Weihnachtsbühne mit vielen Künstlern der Platz direkt vor dem Schloss in eine romantische Weihnachtswelt. Dieser heißt aber nicht Schlossplatz, sondern Schlossinsel.

Mein musikalisches Highlight dort war in der Vergangenheit das Konzert vom Schlossbalkon. Die Tradition des abendlichen Turmblasens soll es auch in diesem Jahr wieder geben. Also werft einen Blick ins Programm, Hinweise und Links findet ihr am Ende des Artikels.

Den Markt auf der Schlossinsel mag ich persönlich lieber als den doch etwas lauteren und trubeligen Markt auf dem Schlossplatz. Aber die Entfernungen sind in der Köpenicker Altstadt wirklich ganz kurz. Und schnell ist die Straße zwischen beiden Schauplätzen – vom Schlossplatz hin zur Schlossinsel – überquert. Und vorm Barockschloss, im Schlossinnenhof, erwartet die Besucher Historisches.

DIE SCHLOSSKIRCHE

Besinnliche Stimmung kommt beispielsweise beim weihnachtlichen Orgelkonzert in der historischen Schlosskirche auf. Das findet am Samstag und Sonntag jeweils um 17 Uhr statt. Die Kirche öffnet dafür extra ihre sonst verschlossenen Türen.

Sie ist nämlich nur zu sehr wenigen Gelegenheiten im Jahr öffentlich zugänglich. Ein Blick hinein aber lohnt definitiv!

HÜTTENZAUBER

Unweit vom Schloss und dem Schlossplatz gibt es vor dem Local „Mutter Lustig“ einen dritten Markt, den Hüttenzauber Weihnachtsmarkt. Mit – wie es der Name vermuten lässt – vielen kleine Hütten, beispielsweise auch vom Tradiotionsfußballverein Union. Wer eine Stadionsbratwurst probieren möchte, geht zur Hütte mit der Aufschrift „Alte Försterei“. Im letzten Jahr war ich allerdings von Wildem sehr begeistert, ob als Bratwurst oder als Pulled Pork beziehungsweise Pulled Deer im Fladen. Zusammen mit Preiselbeersenf und Rotkraut waren Wildschwein und Hirsch unglaublich lecker.

Und auch musikalisch wird am Dahmeufer einiges geboten. Ob Mini-Disco oder Livemusik.

FRAUENTOG

Beim Hüttenzauber habt ihr übrigens einen tollen Blick vom Steg auf die Hütten am Ufer und natürlich umgedreht aufs Wasser. Ihr erblickt beziehungsweise befindet euch dann direkt am Frauentog.

Und nein, hier fehlt kein „r“ im Wort. Der Sage nach haben die Fischerfrauen im Dreißigjährigen Krieg hier im flachen Gewässer die Netze ausgeworfen. Nachdem ihre Männer sich weigerten dort zu fischen. Es herrschte Hungersnot und die Netze der ansässigen Fischerfamilien blieben in Dahme und Spree leider leer. Zwischen Fischerkiez und Schlossinsel aber machten die Frauen reichen Fang. Und daher der heutige Name, denn „Frauentog“ heißt „Frauenzug“.

ALTER FISCHERKIETZ

Wer übrigens Köpenick besucht, sollte neben der Altstadt auch einen Abstecher in die Kietz-Straße machen. Kaum einen Steinwurf von der Altstadt entfernt, taucht man plötzlich in eine andere Welt ein. Mit kleinen idyllischen Fischerhäusern, die Jahrhunderte alt sind. Und sich auch heute noch oft in Familienbesitz befinden. Beim Spaziergang durch den Kietz erlebt man ein einzigartiges Flair.

FEURIGE STIMMUNG

Doch zurück zum Hüttenzauber. Auch dieser kleine Weihnachtsmarkt besticht mit besonderem Ambiente.

Eine Kaminhütte und zahlreiche Feuertonnen sorgen für eine kuschelige Atmosphäre. Dazu laufen Weihnachtsengel auf Stelzen an den Besuchern vorbei und sind ein beliebtes Fotomotiv.

BERLINER WEIHNACHTSMÄRKTE

Ich bin ein wirklich großer Fan von Weihnachtsstimmung und besuche liebend gern die Weihnachtsmärkte in Berlin. Meine liebsten Anlaufstellen sind: der Weihnachtsmarkt vorm Roten Rathaus, der WeihnachtsZauber auf dem Gendarmenmarkt, der Weihnachtsmarkt vorm Charlottenburger Schloss und auch der nostalgische Weihnachtsmarkt am Opernpalais. Letzterer findet aber aufgrund von Bauarbeiten erst wieder 2020 statt.

Wirklich ganz oben auf meiner Liste stehen auch die Köpenicker Weihnachtsmärkte. Natürlich bin ich als Köpenickerin etwas voreingenommen. Und da ich von der Altstadt nur 5 Minuten zu mir nach Hause laufe, sowieso. Doch tatsächlich finde ich die Atmosphäre direkt am Wasser und am Schloss einzigartig und neben den üblichen „Fressbudenangeboten“ gibt es wirklich kulinarische Besonderheiten (übrigens zu allen Köpenicker Stadtfesten – ob Köpenicker Sommer, Winzerfrühling oder Katzengrabenfest).

Da sich meine Pläne für das Wochenende kurzfristig geändert haben und ich in ein ganzes Weihnachtsdorf eingeladen wurde, verpasse ich wahrscheinlich dieses Jahr den Köpenicker Weihnachtsmarkt. Denn der findet leider immer nur an einem Adventswochenende statt. Deshalb empfehle ich allen Berlinbesuchern oder Berlinern, die gerade in der Hauptstadt sind: auf nach Köpenick!

Alle Weihnachtsimpressionen sind von mir übrigens schon im Jahr 2016 aufgenommen und sollen euch etwas auf Köpenick und seinen Weihnachtsglanz einstimmen.

HISTORISCHE ALTSTADT

Und nicht nur die Marktstände und Weihnachtsbühnen sorgen für weihnachtliches Flair. Die historische Altstadt selbst ist weihnachtlich geschmückt und immer einen Besuch wert.

Das gotische Rathaus ist ein tolles Fotomotiv. Draußen wie Drinnen. Mein Tipp hier: schaut euch die kostenlose Ausstellung zum legendären „Hauptmann von Köpenick“ an und betrachtet die Stadtkasse im Rathaus, die er 1906 raubte. Die dicken Stahltüren sind auf jeden Fall beeindruckend. Der falsche Hauptmann steht übrigens als lebensgroße Figur vor den Rathaustreppen. Nicht wundern, Wilhelm Voigt, so der echte Name vom kleinen Schumacher war von der Statur her nicht der Größte.

Vielleicht schaffe ich es noch zum „Swinging Christmas“ Auftritt am Sonntagabend oder kann wenigstens noch einmal kurz über meinen liebsten Weihnachtsmarkt in Berlin schlendern.

Doch ich erlebe an diesem Wochenende auch ganz viel Weihnachtszauber. In einem Weihnachtsdorf, das inmitten eines alten Gutshofes erbaut wurde. Auch hier gibt es verlockende Düfte, viele Gaumenfreuden und eine große Portion Romantik an den vielen Feuerstellen. Ein bisschen fühle ich mich an mein Köpenick erinnert.

In diesem Sinne grüße ich euch vom Pronstorfer Weihnachtsmarkt in Schleswig-Holstein und wünsche euch jetzt aus der Knechtskammer eine gute Nacht.

Eure Rieke


PROGRAMMINFORMATIONEN findet ihr unter folgenden Verlinkungen:

Köpenick, die Weihnachtsinsel 2018 I Hüttenzauber Weihnachtsmarkt

ÖFFNUNGSZEITEN

Freitag, 14.12.18, 14 – 21 Uhr I Samstag, 15.12.18, 12 – 21 Uhr I Sonntag, 16.12.18, 12 – 20 Uhr

Weihnachtsmarkt auf dem Pfingstberg

Weihnachtsmarkt auf dem Pfingstberg

Potsdam ist für mich die „kleine Schwester“ der großen Hauptstadt, für viele Berliner aber jwd: janz weit draußen. In der Vorweihnachtszeit aber ist die Stadt besonders stimmungsvoll. Sonst schlendere ich immer gern über den Weihnachtsmarkt in der Altstadt oder war auch schon in dem kleinen Weihnachtsdorf auf dem Krongut Bornstedt. Dieses Jahr aber habe ich mir ein „höheres“ Ziel für meine Dosis Weihnachtszauber gesetzt.

Zum zweiten Mal gibt es jetzt auch vorweihnachliche Stimmung im Schloss Belvedere auf dem Pfingstberg. Und der ist  mit 76 Metern über dem Meeresspiegel die höchste Erhebung Potsdams. Und zu allen Jahreszeiten sehenswert.

Neben dem Weihnachtsmarkt, der nur an diesem Adventswochenende statt findet – von 11 bis 19 Uhr – habt ihr nach dem Aufstieg auf den Pfingstberg und dem Meistern der kleinen, engen Wendeltreppen hinauf auf die zwei Schlosstürme einen traumhaften Blick über Potsdam.

Mich begeistert immer wieder auch die Architektur von diesem wunderschönen Gebäude, das einst von der königlichen Familie für Teestunden genutzt wurde. Heute aber könnt ihr dort noch bis 19 Uhr ein anderes Heißgetränk zu euch nehmen. Und wem der Sinn nicht nach Glühwein steht, findet an den vielen kleinen Ständen sicher etwas anderes. Neben den Leckereien gibt es auch tolle Handwerkskunst zu bestaunen. Wer also auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken ist, wird vielleicht hier das Passende finden. Ich konnte mich kaum entscheiden zwischen einer kleinen Keramikvase oder Porzellanschale… und habe mich gestern außerdem durch leckeren Honig aus Berlin und Bratapfel-Likör probiert.

Besonders schön ist es auf dem Weihnachtsmarkt um die blaue Stunde herum. Bisher hatte ich das Schloss nur im Hellen im Frühjahr und im Sommer erlebt, was natürlich zum Fotografieren der vielen kleinen architektonischen Besonderheiten perfekt ist. Aber ein Weihnachtsmarkt ist doch eigentlich erst so richtig stimmungsvoll, wenn es draußen langsam dämmert.

Im Maurischen Kabinett gibt es drinnen – hier ist es auf jeden Fall ein paar Grad wärmer – weihnachtliche Märchen. Das ist nicht nur für Eltern mit kleinen Kindern interessant. Tatsächlich ist dieser besondere Weihnachtsmarkt ein schöner sowie einzigartiger Ort für einen vorweihnachtlichen Ausflug mit der ganzen Familie oder lieben Freunden. Und Romantiker sollten sich eine der kleinen Nischen suchen! Denn die Steinbänke sind nicht nur mit warmen Fellen ausgelegt, über euch schwebt dann zufälligerweise ein Mistelzweig…

Man kommt übrigens nur zu Fuß hinauf zum Belvedere, nicht mit dem Auto. Und für den Weg hinab empfehle ich unbedingt eine Taschenlampe.

Ich wünsche euch einen schönen ersten Advent und eine besinnliche Vorweihnachtszeit. In diesem Sinne, vorweihnachtliche Grüße aus Potsdam!

Eure Rieke


Informationen zum Weihnachtsmarkt auf dem Schloss, der Anfahrt und zum BELVEDERE auf dem Pfingstberg unter www.pfingstberg.de