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Monat: Juli 2018

„Astronomischer Sommernachtstraum“

„Astronomischer Sommernachtstraum“

Heute am 27. Juli  lohnt ein Blick hoch zum hoffentlich wolkenfreien Nachthimmel. Nicht nur in Berlin, sondern deutschlandweit. Denn es gibt gleich zwei astronomische Ereignisse. Die längste totale Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts. Star der Nacht ist aber zweifelsohne Mars. „Nur“ knapp 58 Millionen Kilometer von der Erde entfernt ist uns der rote Planet so nah wie selten. Und dank dieses „Minimalabstands“ besonders groß und hell zu sehen. Die ganze Nacht über. In einem Teleskop kann man sogar Details seiner Oberfläche erkennen. Da lohnt der Besuch einer Sternwarte!

Zum Beispiel die Archenhold-Sternwarte in Berlin. Sie ist die älteste und größte Volkssternwarte Deutschlands. 1896 gegründet. Heute findet die LANGE NACHT DER ASTRONOMIE statt. Mit freiem Eintritt. Los geht es um 17 Uhr.

Sonnenuntergang in Berlin ist übrigens um 21:07 Uhr. Gegen 21:30 Uhr beginnt dann die totale Phase der Mondfinsternis. Für eine Stunde und 43 Minuten taucht der Blutmond  vollständig in den Erdschatten ein. Hoffentlich blicken wir dann alle in einen klaren Sternenhimmel. Und nicht in einen Himmel voller Wolken wie auf diesem Bild. Das ich übrigens vom Dach des UNIVERSAL Gebäudes gemacht habe. Den Mix aus Wolken und Sonnenstrahlen – mit Berliner Fernsehturm am Horizont – finde ich aber auch sehr spannend.

In diesem Sinne: wünsche ich euch eine ganz besondere Nacht und ganz besondere Ausblicke.


Archenhold-Sternwarte I Alt-Treptow 1, 12435 Berlin I www.planetarium.berlin

 

 

 

 

Sundowner auf dem Tempelhofer Feld

Sundowner auf dem Tempelhofer Feld

When the sun goes down…

Ein Mix aus Asphalt, Feld und Wiese. Mitten in der Stadt. 368 Hektar groß. Das Tempelhofer Feld ist wirklich eine einzigartige Kulisse!

Sich am späten Nachmittag – mit Picknickdecke bewaffnet – hinein ins Feld legen, sonnengereifte Erdbeeren mit prickelndem Rosé genießen und auf dem ehemaligen Rollfeld einfach los spazieren. Neben Fahrradfahrern, Joggern und Skatern. Und begleitet von unzähligen Drachen, die am Himmel schweben… Abends kann man dann den Sonnenuntergang erleben. Denn in den Sommermonaten ist bis 22:30 Uhr geöffnet.

Einst Paradeplatz, dann Flughafen und heute wieder Picknickwiese… Zurück zu den Anfängen also, denn schon früher zog es die Berliner auf das Tempelhofer Feld. Wenn am Wochenende das Militär den Exerzierplatz räumte. 2008 kam dann die Schließung von Tempelhof als Flughafen. Auch das ehemalige Flughafengebäude ist spannend! Ein Thema der Führungen ist beispielsweise die berühmte „Luftbrücke“.


Wie ihr zum Tempelhofer Feld gelangt, wann geöffnet ist und Informationen zu Führungen im ehemaligen Flughafengebäude findet ihr unter www.thf-berlin.de.

Kleiner Nachtrag… Classic Open Air auf dem Gendarmenmarkt

Kleiner Nachtrag… Classic Open Air auf dem Gendarmenmarkt

Nun habe ich die Classic Open Air von beiden Seiten erlebt. Inmitten der unglaublichen Kulisse und als Zaungast dahinter. Und muss sagen, jeder Blickwinkel war ein Erlebnis. Aber trotzdem bin ich auf die TV-Ausstrahlung vom Eröffnungskonzert gespannt, denn natürlich bekommt man „draußen“ nicht jeden Ton mit, der auf der Bühne vor dem Konzerthaus gespielt wird.

NICHT FEHLEN DÜRFEN…

Bei unserer Ankunft war ich wirklich überrascht. So viele Menschen vor dem Platz, vor der Umzäunung. Bis zu 1000 sollen es pro Abend gewesen sein. Auf der Strasse, in umliegenden Häusern, aus Fenstern oder von Dächern zuschauend. Das Konzerterlebnis vor den Toren des Festivals wird beim (nicht zahlenden) Publikum regelrecht zelebriert. Da gibt es nicht nur mitgebrachte Campingstühle, sondern aufgebaute Tische, liebevoll mit Blumen dekoriert. Wein und Sekt stehen bei so mancher Gruppe stilvoll im Kühler und die kleinen Snacks trotzen sommerlichen Temperaturen, denn sie werden ebenfalls gekühlt. Im nächsten Jahr kommen wir auch mit Kühltasche und Tisch im Gepäck wieder. Da sind wir uns schnell einig.

DER BESTE PLATZ ALS ZAUNGAST

Die Ecke Markgrafenstraße/Taubenstraße war nach kurzer Suche der perfekte Platz, um unsere Campingstühle aufzustellen und die Picknickdecke auszubreiten. Mit Blick auf den Deutschen Dom und gut die Hälfte vom Konzerthaus konnte man von hier aus auch erkennen. Allerdings nur die obere linke Hälfte. Die Bühne weiter unten blieb natürlich dem Publikum auf dem Gendarmenmarkt drinnen vorbehalten. Auf jeden Fall aber war unser Standort bestens gewählt um später das große Feuerwerk zu bestaunen. Denn dabei hatten wir alle Leuchtfeuer am Himmel genau im Blick. Im direkten Vergleich – ich muss es ganz ehrlich sagen – waren unsere Campingstühle deutlich bequemer als die Klappstühle auf dem Gendarmenmarkt (die ich Sonntag dann ausprobierte).

REGES TREIBEN

„Drinnen“ steppt der Bär, wie man so schön sagt. Rund um das berühmte Schiller-Denkmal. Mit vielen facettenreichen Auftritten. „Klassisch“ ist hier schon mal gar nichts. Nicht umsonst schreibt sich das Festival mit einem „C“ statt mit einem „K“. Und so holt das Classic Open Air am Gendarmenmarkt wirklich jeden ab. Vom Klassik-Fan bis hin zum Zuhörer, der es in Sachen Musik dann doch moderner liebt. Auf der Bühne ist Abwechslung das Zauberwort. Ich war vor allem Fan der vielen Filmmusiken und habe von „Bodyguard“ bis zum „Weißen Hai“ einiges erkannt, was man von „drinnen“ zu hören bekam.

Action auf der Bühne. Reges Treiben aber auch in den Straßen, die sich im Laufe des Abends immer mehr füllen. Geschäftsleute im Business-Dress bleiben stehen, lauschen den Klängen und stellen für einen Moment Aktenkoffer und Laptoptasche ab. Auch das „illegale“ Publikum ist sehr gemischt, von jung bis jung geblieben. Vom hippen Biertrinker bis zum edel durchgestylten Rosétrinker. Eins aber eint uns alle: wir verstehen (leider) nicht immer alles, was aus Richtung Bühne zu uns rüber kommt. Das macht aber nichts. Kurzerhand erraten wir einfach die Stars des Abends und die gespielten Filmmusiken. War das jetzt Axel Prahl? Ganz sicher waren wir uns beim Haupt-Act: Peter Maffay. Er hat einfach eine unverkennbare Stimme. Wie gesagt die „Auflösung“ schauen wir uns dann am 18. Juli 2018 im Fernsehen an. Während der Pause übrigens hatten wir ganz klar wir die besseren „Karten“. Nicht nur die bequemen Stühle. Alle Snacks gingen noch mal ganz gemütlich herum, kein langes Anstehen nötig. Gurken, Bouletten, Cabanossi, selbstgemachter Avocado-Dip, Grissini, frische tiefrote Erdbeeren sowie getrocknete Apfelchips. Mit großer Getränkeauswahl wurde angestoßen – auf ein tolles Erlebnis und auf eine tolle gemeinsame Zeit. Es war zauberhaft!

VIER PIANISTEN – EIN KONZERT

Gespannt war ich dann am Sonntag auf das Klangerlebnis direkt auf dem Platz, in das man natürlich nur kommt, wenn man im Besitz einer Karte ist. Genauso einzigartig wie die Musiker auf der Bühne, ist auch ihr Spielort. Und ich muss zugeben, wenn man mittendrin auf dem Gendarmenmarkt sitzt, ist das Zusammenspiel von Musik und Blick auf die historischen Gebäude überwältigend. Die Farben vom Konzerthaus wechseln – passend zum jeweiligen Musikstück und Künstler. Und die Künstler gaben an diesem Abend wirklich alles. Noch nie habe ich so eine Bandbreite an Klaviermusik erlebt, von Klassik bis Moderne. Noch nie habe ich vier Pianisten – gleichzeitig – an zwei Flügeln spielen sehen. Noch nie habe ich solche großartigen Klänge auf dem Gendarmenmarkt vernommen. Und so hatte ich – Dank den Ausnahmekünstlern Joja Wendt, Sebastian Knauer, Axel Zwingenberger & Martin Tingvall – viele bezaubernde Momente an diesem Abend. Sie haben nicht nur am Flügel gespielt, sondern zwischen den Stücken auch wunderbar unterhalten. Man merkte ihnen die Freude hier zu spielen regelrecht an. Und auch das Wetter spielte wieder mit. Das ist bei einem Open Air Event ja nicht ganz unwichtig. Regenschirm aufspannen ist nämlich verboten. Und bei einer Schlecht-Wetter-Prognose empfiehlt sich dann ein dünner Einweg-Regenponcho.

Der Gendarmenmarkt gilt ja nicht nur als schönster Platz von Berlin, sondern sogar von Europa. Und wenn dieser historische, wunderschöne Ort mit solch einem musikalischen Feuerwerk bespielt wird, ist das wirklich etwas ganz besonderes. Besonders war aber auch die Zeit nach dem Konzert. Als dann die vielen Tausend Besucher zu den Ausgängen eilten. Ich blieb noch eine Zeit lang sitzen, inmitten der leeren Stuhlreihen. Denn ich wollte diese Kulisse und auch die plötzliche Ruhe noch etwas genießen. Und so entstanden zwei Fotos, die diese Stille nach dem Konzert wunderbar einfangen wie ich finde.

Blick auf Konzerthaus und leere Bühne
Französischer Dom bei Nacht

 

MEIN TIPP: Mit dem Classic Open Air Festival erlebt man klassische Konzerte einmal von einer ganz anderen Seite. Crossover ist das Stichwort. Das gefällt auch denjenigen, die sich überhaupt nicht als Fan klassischer Musik bezeichnen würden. Also hingehen, zuhören, ausprobieren. Und das Festival von zwei unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten – als Besucher auf dem Gelände und als Zaungast fernab der Absperrung – kann ich nur empfehlen. Denn beides hat seinen Reiz.

Der Gendarmenmarkt – Bühne für die Classic Open Air

Der Gendarmenmarkt – Bühne für die Classic Open Air

Heute geht das Open Air Event wieder los. 5 Tage lang steht Berlins schönster Platz rund um das Schiller-Denkmal ganz im Zeichen der Musik. Geboten werden besondere Klangerlebnisse: von Klassik bis Crossover. Ein Streifzug durch verschiedene Musikrichtungen ist das Konzept. So werden klassische Musikkonzerte auch mal mit Rock, Pop oder Jazz kombiniert. Vom 5. bis 9. Juli 2018 wird der Gendarmenmarkt zur tollen Kulisse für diesen musikalischen Hochgenuss. Umrahmt von Schauspielhaus, Deutschem und Französischem Dom.

Freitreppe vom Konzerthaus (ehemaliges Schauspielhaus) und Französischer Dom
Deutscher Dom

Am Eröffnungstag gibt es ein großes Feuerwerk, das den Himmel über Berlins historischer Mitte zum Leuchten bringt. Auf der Freitreppe zum Konzerthaus (ehemaliges Schauspielhaus) tritt das Deutsche Filmorchester Babelsberg in der First Night nicht nur auf, sondern feiert auch seinen hundertsten Geburtstag. Und so darf man sich auf Melodien großer Hollywood-Blockbuster freuen und Titel aus alten Ufa- und DEFA-Zeiten. Rock- und Pop-Songs sowie weltberühmte Werke aus Klassik und Oper. Moderiert von der wunderbaren Kim Fisher, die auf der Bühne Peter Maffay, Cassandra Steen, Axel Prahl, Katharine Mehrling, Dagmar Manzel, Joja Wendt, Nicole Chevalier, Robert Watson, Lars Redlich, Dieter „Maschine“ Birr, Günther Fischer mit Tochter Laura und viele mehr begrüßt.

PICKNICK UNTERM STERNENHIMMEL

Ich freue mich auf einen bunten, musikalischen Abend! Und auf ein Picknick unterm Sternenhimmel. Für das Eröffnungskonzert in der First Night suche ich mir heute – bewaffnet mit Picknickdecke und Campingstuhl – nämlich einen Platz außerhalb der Umzäunung. Das ist inzwischen Kult, habe ich mir sagen lassen. Inzwischen gibt es also die schöne Tradition das Spektakel auch von draußen zu erleben. Sehen kann man dann zwar nichts, aber eben den zauberhaften Klängen lauschen. Und anschließend den Auftaktabend im rbb Fernsehen am 18. Juli um 20.15 Uhr nachschauen. Am Sonntag beim Crossover Abend „Vier Pianisten – Ein Konzert“ wechsle ich dann die Perspektive und schaue mir das Festival von drinnen an. Mehr zu meinem Besuch auf dem Gendarmenmarkt und als Zaungast findet ihr hier: ein kleiner Erlebnis-Bericht.

Viel Spaß allen, die sich in den nächsten Tagen und heute rund um den Gendarmenmarkt tummeln!


Classic Open Air am Gendarmenmarkt I 5. bis 9. Juli 2018 jeweils um 19.30 Uhr Gendarmenmarkt 5, 10117 Berlin I www.classicopenair.de

 

Und hier noch Wissenswertes zum Gendarmenmarkt und zur Aussichtsplattform auf dem Französischen Dom:

DER GENDARMENMARKT

Der Platz gehört zu den Hotspots der Spree-Metropole. Restaurants, Cafés, exklusive Boutiquen sind in der Nähe, ebenso die berühmte „Friedrichstraße“ oder der Prachtboulevard „Unter den Linden“. Heute schlendern Berliner und Touristen über den Gendarmenmarkt, auf dem einst Soldaten im preußischen Reiterregiment marschierten. Seinen Namen erhielt der ursprünglich als Markt angelegte Ort 1799. Nach den berühmten „Gens d’àrmes“ und in Erinnerung an die Stallungen, die der „Soldatenkönig“ Friedrich Wilhelm I. hier im Jahr 1736 errichten ließ.

FRANZÖSISCHER DOM: WO BITTE GEHT’S  NACH DRAUßEN?

Von der Aussichtsplattform des Französischen Doms (Eintritt 3 €) hat man einen wunderschönen Blick über Berlins schönsten Platz. Den ihr in den Bildern oben seht. Leider werden der Turm und auch das Hugenottenmuseum gerade saniert.

Vielleicht finde ich bei der Wiedereröffnung 2019 dann aber die Tür nach draußen. Als ich im letzten Jahr wirklich ganz oben unter einer gigantischen Glocke ankam, war ich überrascht. Alles verglast und so manches runde Fenster bot wegen erhöhtem Verschmutzungsgrad keine schönen Aussichten auf ein brillantes Foto. Wieder unten angekommen schlenderten wir hinüber zum Deutschen Dom. Und dann kam die Erkenntnis: es muss einen Weg ins Freie geben, den wir verpasst oder einfach nicht gesehen haben. Denn hinter der runden Balustrade unterhalb der Kuppel waren ganz deutlich Menschen zu erkennen.

Nun gut, ein Grund nochmal hinauf zu steigen. Und immerhin ist man ein Stockwerk höher auch dem Himmel mindestens ein oder zwei Meter näher. Fehlender Orientierungssinn lässt sich manchmal auch schön reden…

Unter den Wolken… Segelfliegen nahe Berlin

Unter den Wolken… Segelfliegen nahe Berlin

In zwei unglaublichen Segelflügen bin ich durch das Berliner Umland und durch die Lüfte geschwebt. Diese wunderschöne Landschaft mit Wäldern und Seen aus der Luft zu genießen, ist ein atemberaubendes Erlebnis. Aber auch den Berliner Fernsehturm, Tropical Island  und das in der Nähe liegende Königs Wusterhausen – mit berühmtem Jagdschloss vom Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I – kann man am Horizont erkennen.

Ein ganz großes Dankeschön an den Luftsportclub Interflug Berlin in Friedersdorf und an meinen wunderbaren Piloten Marian, der mich hat einsteigen lassen. In eine Puchacz  1656 und eine 2655.
Gestartet sind wir von Null auf Hundert in 3 Sekunden! Gezogen von einer Seilwinde. Da allerdings dachte ich: worauf hab ich mich nur eingelassen? Denn Achterbahn und Karussell meide ich sonst eher. Aber das lautlose Segeln in der Luft ist im Gegensatz dazu ganz entspannt und Idylle pur. Der Aufstieg – allein durch die Antriebskraft vom Wind – funktioniert indem man sozusagen im Kreis nach oben segelt. Mit tatsächlich richtig vielen Umdrehungen wird nach oben „gekreiselt“ und dabei die Thermik genutzt. Wir sind nicht nur auf eine tolle Höhe von 860 Meter gekommen, sondern waren Dank Parabelflug auch zweimal schwerelos. Das war fantastisch, aber macht jeder Achterbahn echte Konkurrenz.
Jetzt bin ich angesteckt! Als es beim ersten Flug – wo wir auf nur 320 Meter hoch kamen – gen Boden ging und ich mich nach dem Aufsetzen von Gurt und Fallschirm gelöst hatte, wollte ich sofort wieder einsteigen und nochmal in die Luft. Und mein Wunsch wurde erhört. Denn anschließend waren die Winde günstig. Und der Mix aus Sonne und Wolken macht die Sicht gleich doppelt so schön!
Der Verein sucht übrigens noch Segelflugbegeisterte Mitglieder und hier kann man auch seinen Flugschein machen. Oder ab und zu als Gast mitfliegen. So wie ich…
Der Flugplatz Friedersdorf liegt südöstlich von Berlin und ist in knapp 45 Autominuten zu erreichen.  Die Gegend hier ist landschaftlich besonders schön. Man fliegt über Wälder, Felder und Seen –  sehr abwechslungsreich! Wolziger See, Dolgensee und Langer See liegen von der Start- und Landebahn nicht weit entfernt. Genauso wie die Dahme, die Richtung Berlin fließt. Die Hauptstadt selbst ist in der Ferne natürlich auch zu erkennen – mit ihrem markanten Wahrzeichen dem Fernsehturm.

Luftsportclub INTERFLUG Berlin e.V. I Flugplatz Friedersdorf I Wolziger Chaussee, 15754 Heidesee / OT Friedersdorf I www.segelflug-berlin.de